10.05.2010
Zur Monatsversammlung am Freitag den 14. Mai um 19:30 Uhr erschien der Hausbesitzer und bedankte sich für die schnelle Hilfe. „Es wäre für mich eine Katastrophe gewesen wenn ich nach Hause gekommen wäre und nicht einmal mehr eine Unterhose gehabt hätte“. Doch noch heute ist nachts eine gewisse Angst bei den Eheleuten, dass wieder etwas passieren kann. Der Schaden beläuft sich zur Zeit auf etwa 110 000 €. Die Feuerwehr bekam als kleine Anerkennung eine Kiste mit Erfrischungsgetränken und eine Einladung zu einer Feier. Dankeschön! Bei der Nachbesprechung erläuterte der stellvertretende Ortsbrandmeister Karsten Schulz der den Einsatz auch vor Ort leitete die Gefahren und Ereignisse. So hatte man mit Hitze, Angst, Atemgiften, Explosionen und Einsturz zu kämpfen. Im Schuppen befanden sich Chemikalien, Spraydosen, Reifen, Benzin mehrere Schutzgasflachsen und eine Propangasflasche die sogar Explodierte. Zur vorbeugenden Maßnahme wurde an diesem Abend nochmals praxisnah das herangehen an brennende Scheunen geübt. So gibt es zum Beispiel Scheunen die mit Strom erzeugenden Platten (Photovoltaik) bestückt sind von denen jede einzelne 1000 Volt leisten kann, selbst wenn bei einem nächtlichen Brand die Sonne nicht scheint erzeugen die Platten trotzdem Strom, weil schon das Ausleuchten der Brandstelle wieder neuen Strom produziert. Deshalb ist es sehr wichtig Sicherheitsanstände unbedingt einzuhalten. Volker Schleicher Mehr Bilder >>hier<< Bilder Ph.Schulze >>hier<<
|